Grünlippmuschel-Pulver

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Für die Gelenke. Die positiven Eigenschaften des Muschelmehls (Perna Canaliculus) sind vor allem auf seinen hohen Gehalt an Glycosaminoglycanen (GAG) zurückzuführen.

 Glycosaminglycane sind hochkomplexe Aminosäure-Kohlenhydrat-Moleküle, die eine wichtige Rolle in der Zellenmatrix spielen und besonders wichtig für die Gelenkzonen sind. Neben den GAG enthält Muschel-extrakt auch eine Fülle von Mineralien und Spurenelementen, Vitaminen und Amino-säuren in optimaler Zusammensetzung.


Unser Grünlippmuschelpulver ist von bester Qualität (gefriergetrocknet) und auf Pestizid- und Schwermetallgehalt untersucht. Unser Muschelfleischmehl ist nicht entfettet und enthält mind. 2,6 % Glucosaminglycane (Analyse für jede Charge verfügbar). 

Anwendung: Bei Bedarf unter das Futter mischen (leicht anfeuchten). 


Dies ist kein Ersatz für die tierärztliche Behandlung. Krankheiten und Verletzungen sollten unverzüglich vom Tierarzt behandelt werden. 

Inhaltsstoffe & Fütterungsempfehlung

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Inhaltstoffe:100 % Grünlippmuschelextrakt, gefriergetrocknet (GAG-Wert der aktuellen Charge: 3,0 %)

Analytische Bestandteile:
62,1 % Rohprotein, 8,1 % Rohfett

Fütterungsempfehlung

0,5 - 1 g / Tag / 10 kg Hund
1 gehäufter Teelöffel entspricht ca. 4,0 g

Gesunde Grünlippmuschel für den Hund

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Die pharmakologische Forschung widmet sich erst seit ca. 45 Jahren der intensiven Untersuchung des Meeres auf der Suche nach wertvollen Substanzen. Verwendet wurden Meeresprodukte jedoch schon seit ewigen Zeiten in der Volksheilkunde. Besonders die grünlippige Muschel, die nur an den Küsten Neuseelands zuhause ist, erfreut sich seit einigen Jahren hoher Beliebtheit in der Tier- und Humanmedizin – vor allem zur Behandlung von Gelenkserkrankungen.

Das Meer

Meerwasser an sich verfügt bereits über ein breites Spektrum an lebensnotwendigen Mineralien und wirkt zudem antibiotisch. Ebenso ist nachgewiesen, dass Nutztiere, die an Meeresküsten leben und grasen, weitaus gehaltvolleres Fleisch liefern und insgesamt eine bessere Kondition haben. In einigen Gegenden der Erde lässt man Leistungstiere (wie Rennpferde) regelmäßig in Meerwasser baden, um die Vitalität zu fördern. Ebenso bekannt ist die gesundheitsfördernde Wirkung von Meeresalgen, die heutzutage sowohl von Mensch als auch von Tier als Nahrungsergänzung genutzt werden. Die vielfache Verwendung von Schalentieren (insbesondere der grünlippigen Muschel) in der Ernährung hingegen ist besonders von den neuseeländischen Maori bekannt. Mittlerweile jedoch wird sie in der Medizin seit ca. 30 Jahren erfolgreich in allen Teilen der Welt angewendet.


Entdeckung des Muschelextrakts

Über die Entdeckung der heilenden Wirkung von Muschelextrakt bei Arthritis gibt es mehrere Theorien. Während eine besagt, dass Arthur Eriksen, ein amerikanischer Ingenieur, den Zusammenhang zwischen dem Nährwert der Muscheln und ihren Heilkräften entdeckt hat, geht eine andere davon aus, dass die Wirkung ein Zufallstreffer der Krebsforschung war, wobei krebshemmende Wirkstoffe von Schalentieren getestetwurden. Diese ließen sich zwar nicht beweisen, aber während der Untersuchungen fand man die stark entzündungshemmende Wirkung des Muschelextrakts heraus. Wie auch immer: Fest steht, dass die Entdeckung in Amerika stattfand und anschließend in Neuseeland weitergeforscht wurde.

Chemie des Muschelextrakts

Mittlerweile ist bekannt, dass die heilenden Eigenschaften des Muschelextrakts vor allem auf seinen hohen Gehalt an Glycosaminoglycanen (GAG) zurückzuführen ist. Dabei handelt es sich um unverzweigte Polysaccharide aus sich abwechselnden Uronsäure- und Aminozuckerresten. Besonders bekannt sind Glukosamin- und Chondroitinsulfat – das erfolgreiche Duo zur Bekämpfung von Arthritis. Neben den GAG enthält Muschelextrakt aber auch eine Fülle von Mineralien und Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren in optimaler Zusammensetzung.